Wissenswertes zum Thema Investmentfonds
Auf das Sparbuch setzen private Anleger schon lange nicht mehr. Wer gute Renditen erzielen möchte, entscheidet sich stattdessen für Investmentfonds. Diese warten mit attraktiven Renditechancen sowie einem vielfältigen Anlagespektrum auf – kein Wunder, dass sich diese Form der Geldanlage inzwischen einer solch großen Beliebtheit erfreut.
Renditen von Aktienfonds & Co. übertreffen Zinsanlagen bei weitem
Im Grunde genommen dürfen Fondsanlagen bei der modernen Geldanlage einfach nicht mehr fehlen. Die Tatsache, dass an den Aktien-, Rohstoff- und Immobilienmärkten gute Renditen erzielt werden, die im Durchschnitt über den typischen Zinserträgen liegen, macht den Kauf von Fondsanteilen besonders interessant. Zwar können die Kurse zwischenzeitlich fallen, doch auf lange Sicht bescheren sie dem Privatanleger die größten Renditen.
Investmentfonds bieten aber nicht nur gute Renditechancen, sondern auch ein immens großes Spektrum an Anlagemöglichkeiten. Gemeint sind die einzelnen Bereiche, in die investiert werden kann. Investments sind in Aktien, Rohstoffe, Immobilien etc. möglich. Dementsprechend kann in die verschiedensten Segmente investiert werden bzw. sind die verschiedensten Anlagestrategien umsetzbar.
Fondskosten entscheiden über Rendite
So interessant Investmentfonds auch sein mögen: Beim Erwerb der Fondsanteile werden von Privatanlegern immer wieder grundlegende Fehler gemacht. Einer der größten Fehler besteht darin, die Kosten einzelner Fonds nicht zu berücksichtigen.
Gemeint sind sowohl die Kosten, die beim Kauf entstehen (Ausgabeaufschlag), als auch die fortlaufenden Kosten (Managementgebühren). Selbst bei längeren Anlagezeiträumen können sie die Rendite spürbar schmälern. Daher ist es bei der Auswahl umso wichtiger, sich bewusst für die Fonds guter und zugleich preiswerter Fondsgesellschaften zu entscheiden.